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Mein Perspektivenwechsel von der Pflegekraft zum Patienten

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Krank als Krankenpfleger

Der 5. Juni 2020 war der Tag, an dem ich zum ersten Mal die Seiten gewechselt habe. Am Abend davor hatte ich mit Bauchschmerzen im Bett gelegen. Ich dachte da nur, dass ich abends wohl zu viel gegessen hatte. Nach einiger Zeit gingen die Schmerzen immer mehr zurück. Nur noch ein leicht rechtsziehender Seitenschmerz blieb. Da ich schon zwei Mal an Nierensteinen gelitten hatte und der Schmerz sich ähnlich anfühlte, dachte ich an einen dritten Nierenstein. (mehr …)

Kollegen unter Druck: Wenn die Helfer Hilfe brauchen

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Toni im Dienst

Im Krankenhaus haben wir es mit zum Teil schwer kranken Corona-Patienten zu tun – das geht auch an den Mitarbeitern nicht spurlos vorbei. Ich hatte mich gefragt, wie ich zukünftig mit der psychosozialen Betreuung der Kollegen umgehen kann und habe mich deshalb an die Pflegedirektion gewandt. Ich war überrascht, wie viele Angebote es für Mitarbeiter in unserer Klinik gibt! (mehr …)

Das Schicksal einer Patientin mit Brustkrebs: Der Krankheitsbeginn

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Dieser Beitrag ist etwas anders als meine bisherigen. Ich bin dabei, eine Unterrichtsreihe vorzubereiten, bei der es um die Bewältigung chronischer Erkrankungen geht. Grundsätzlich versuchen wir Lehrkräfte, viele Fallbeispiele zu verwenden. Beim Thema chronische Erkrankungen sollen die Auszubildenden lernen, wie sich betroffene Patienten im Verlauf der Erkrankung verhalten. Ich erzähle von einer Patientin mit Brustkrebs. (mehr …)

Piksekiste: Schätze für kleine Helden

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Piksekiste

Wenn Kinder zum Arzt müssen, haben Sie oft Angst. Auf manche kleinen und auch großen Patienten wirkt schon der weiße Kittel bedrohlich, der typische Krankenhausgeruch kann Bauchschmerzen auslösen. Wenn dann noch schmerzhafte Untersuchungen dazu kommen, dann ist bei einigen Kindern die Grenze erreicht. Sie schreien und wehren sich, lassen sich nicht untersuchen. Aber wir brauchen die Kinder mit im Boot. Gutes Zureden und Trösten der Eltern sind nicht immer hilfreich. Denn auch die Eltern sind in solchen Situationen oft völlig überfordert – und das überträgt sich. (mehr …)

Palliative Pflege: Wenn das Leben nicht mehr zu retten ist

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Das Thema Sterben ist voller Widersprüche. Es betrifft uns alle, und doch machen sich die wenigsten Menschen wirklich Gedanken über die eigene Vergänglichkeit. In den Medien werden Themen wie die mangelnde Organspendebereitschaft oder auch die Sinnhaftigkeit von Patientenverfügungen präsenter. Meist jedoch mit dem Zusatz, dass die Zahlen zu niedrig sind. Auch da zeigt sich die Hemmung, sich dem Thema Tod zu stellen. (mehr …)

Über Uns

Wir sind Pflege! Denn mit mehr als zwei Millionen Patient:innen sind die Asklepios Kliniken eines der größten Gesundheits-unternehmen in Deutschland. Mehr als 67.000 Mitarbeiter:innen sind rund um die Uhr im Einsatz - ein großer Teil von ihnen als Pflegekräfte.
Auf diesem Blog erzählen einige von ihnen aus ihrem Alltag in einer der bundesweit rund 170 Gesundheitseinrichtungen von Asklepios. Wie sie arbeiten und was sie bewegt, lesen Sie hier.

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Eine erschöpfte Frau mit blonden Haaren sitzt auf einem Sofa, hält sich die Nasenwurzel und sieht müde oder gestresst aus. Sie trägt ein blaues Hemd und hat eine warme karierte Decke um die Schultern gelegt. Der Hintergrund zeigt eine gemütliche Wohnzimmersituation mit unscharfen Details. Fatigue bei Krebs: Ein unterschätztes Symptom

Pflegefachkräfte in der Onkologie begegnen einem Phänomen immer wieder: Fatigue. Viele Krebspatien...

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