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Ehemalige Autoren

Gute Pflege ersetzt Pillen und Schmerzen

Autor:

VON FARSHID AHMADI

In vielen Situationen sind pflegerische Maßnahmen sinnvoller und effizienter als Medikamente und ärztliche Interventionen. Sie sind für Patienten schonender und führen zu größerer Zufriedenheit. Außerdem greifen pflegerische Maßnahmen weniger in physiologische Prozesse im Körper ein als zum Beispiel Medikamente. Und somit gibt es weniger unerwünschte Nebenwirkungen. (mehr …)

Gute Kollegen, gute Arbeit

Autor:

VON FARSHID AHMADI

Als ich meine Ausbildung fast beendet hatte, stellte sich die Frage, wo ich danach arbeiten werde. Mir war von Anfang an klar, dass ich mich ungern „blind“ auf eine Station bewerben würde. Für frisch ausgelernte sowie für bereits erfahrene Gesundheits- und Krankenpfleger besteht die Möglichkeit, auf Stationen zu hospitieren, um sich neu zu orientieren oder sich einfach einen Eindruck zu machen, was eine tolle Sache ist. (mehr …)

Hürden in der Ausbildung

Autor:

VON FARSHID AHMADI

In diesem Blog möchte ich einige Dinge aus meiner subjektiven Perspektive darstellen, die während der Ausbildung demotivierend sein können.

Ich will hier niemanden verschrecken. Für mich ist und bleibt Gesundheits- und Krankenpfleger ein toller Beruf. Meine Ausbildung, die ich vor fast eineinhalb Jahren beendet habe, hat Spaß gemacht, und ich habe sie nicht bereut. Aber Ihr solltet wissen, was die Ausbildung auch beinhalten kann. (mehr …)

Lindas Start in die Krankenpflege: Hält man es aus, wenn jemand stirbt?

Autor:

VON SVENJA HORN

Linda ist eine unserer Auszubildenden in der Gesundheits- und Krankenpflege. Im November 2015 hat sie ihre Ausbildung in der Klinik begonnen, in der sie vor 19 Jahren selbst zur Welt kam. Wie liefen die ersten Monate: Haben sich Lindas Erwartungen erfüllt? Wie hat sie die Herausforderungen gemeistert? Ich habe mit Linda gesprochen und sie um eine erste Bilanz gebeten. (mehr …)

Teil 2: Die Sucht zerfrisst das Leben von Frau K.

Autor:

VON FARSHID AHMADI

Die Pflege von Patienten mit Suchterkrankungen ist nicht einfach. Nicht selten setzen sie sich sogar gegen uns Pflegekräfte zur Wehr, wenn wir sie etwa bei der dringend notwendigen Körperpflege unterstützen wollen. Unsere Hoffnung: Wenn wir vermeiden, dass Patienten verwahrlost und ungepflegt erscheinen, motiviert das die Angehörigen, die Therapie zu unterstützen. Das habe ich im ersten Teil dieses Blogbeitrags über die alkoholabhängige Frau K. beschrieben.

(mehr …)

Sucht – eine üble Erkrankung

Autor:

VON FARSHID AHMADI

Die psychische und physische Abhängigkeit von einem Stoff gehört zu den schrecklichsten Krankheiten. Meistens sind es körperschädliche Stoffe wie Nikotin oder Alkohol, von denen Menschen abhängig sind. Sehr viele Menschen in unserer Gesellschaft haben eine Sucht oder gar mehrere. Jedoch kommt der größte Teil von ihnen damit zurecht, ist sich der Gefahr bewusst und behält die Kontrolle.

Doch viele schaffen dies nicht. Die Sucht vergiftet vielen Mitmenschen das ganze Leben, verseucht das Denken, zerfrisst und zerstört die Gesundheit. Im schlimmsten Fall kostet sie das Leben. Solche Schicksale erlebe ich als Gesundheits- und Krankenpfleger leider viel zu häufig.

(mehr …)

Trainee-Programme ganz nah an der Pflege

Autor:

VON SVENJA HORN

Die Asklepios Kliniken bieten frisch gebackenen Hochschulabsolventen Trainee-Programme zum beruflichen Einstieg in die Krankenhaus-Führungsebene an. Es gibt zwei interessante Möglichkeiten: ein Trainee-Programm im Pflegemanagement und ein Management-Programm in der Krankenhausleitung mit kaufmännischem Schwerpunkt. Unsere neue Management-Trainee in der Klinikleitung ist Leona Campina. Die 28-Jährige ist ausgebildete Pharmazeutisch-technische Assistentin und hat einige Jahre im Apothekenwesen sowie bei einer Krankenkasse gearbeitet. Berufsbegleitend hat Leona Gesundheits- und Sozialökonomie und Betriebswirtschaft studiert, bevor sie als Management-Trainee zu uns in die Asklepios Klinik Altona kam. (mehr …)

Gute Pflege ersetzt Pillen und Schmerzen

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VON FARSHID AHMADI

In vielen Situationen sind pflegerische Maßnahmen sinnvoller und effizienter als Medikamente und ärztliche Interventionen. Sie sind für Patienten schonender und führen zu größerer Zufriedenheit. Außerdem greifen pflegerische Maßnahmen weniger in physiologische Prozesse im Körper ein als zum Beispiel Medikamente. Und somit gibt es weniger unerwünschte Nebenwirkungen. (mehr …)

Gute Kollegen, gute Arbeit

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VON FARSHID AHMADI

Als ich meine Ausbildung fast beendet hatte, stellte sich die Frage, wo ich danach arbeiten werde. Mir war von Anfang an klar, dass ich mich ungern „blind“ auf eine Station bewerben würde. Für frisch ausgelernte sowie für bereits erfahrene Gesundheits- und Krankenpfleger besteht die Möglichkeit, auf Stationen zu hospitieren, um sich neu zu orientieren oder sich einfach einen Eindruck zu machen, was eine tolle Sache ist. (mehr …)

Hürden in der Ausbildung

Autor:

VON FARSHID AHMADI

In diesem Blog möchte ich einige Dinge aus meiner subjektiven Perspektive darstellen, die während der Ausbildung demotivierend sein können.

Ich will hier niemanden verschrecken. Für mich ist und bleibt Gesundheits- und Krankenpfleger ein toller Beruf. Meine Ausbildung, die ich vor fast eineinhalb Jahren beendet habe, hat Spaß gemacht, und ich habe sie nicht bereut. Aber Ihr solltet wissen, was die Ausbildung auch beinhalten kann. (mehr …)

Lindas Start in die Krankenpflege: Hält man es aus, wenn jemand stirbt?

Autor:

VON SVENJA HORN

Linda ist eine unserer Auszubildenden in der Gesundheits- und Krankenpflege. Im November 2015 hat sie ihre Ausbildung in der Klinik begonnen, in der sie vor 19 Jahren selbst zur Welt kam. Wie liefen die ersten Monate: Haben sich Lindas Erwartungen erfüllt? Wie hat sie die Herausforderungen gemeistert? Ich habe mit Linda gesprochen und sie um eine erste Bilanz gebeten. (mehr …)

Teil 2: Die Sucht zerfrisst das Leben von Frau K.

Autor:

VON FARSHID AHMADI

Die Pflege von Patienten mit Suchterkrankungen ist nicht einfach. Nicht selten setzen sie sich sogar gegen uns Pflegekräfte zur Wehr, wenn wir sie etwa bei der dringend notwendigen Körperpflege unterstützen wollen. Unsere Hoffnung: Wenn wir vermeiden, dass Patienten verwahrlost und ungepflegt erscheinen, motiviert das die Angehörigen, die Therapie zu unterstützen. Das habe ich im ersten Teil dieses Blogbeitrags über die alkoholabhängige Frau K. beschrieben.

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Sucht – eine üble Erkrankung

Autor:

VON FARSHID AHMADI

Die psychische und physische Abhängigkeit von einem Stoff gehört zu den schrecklichsten Krankheiten. Meistens sind es körperschädliche Stoffe wie Nikotin oder Alkohol, von denen Menschen abhängig sind. Sehr viele Menschen in unserer Gesellschaft haben eine Sucht oder gar mehrere. Jedoch kommt der größte Teil von ihnen damit zurecht, ist sich der Gefahr bewusst und behält die Kontrolle.

Doch viele schaffen dies nicht. Die Sucht vergiftet vielen Mitmenschen das ganze Leben, verseucht das Denken, zerfrisst und zerstört die Gesundheit. Im schlimmsten Fall kostet sie das Leben. Solche Schicksale erlebe ich als Gesundheits- und Krankenpfleger leider viel zu häufig.

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Über Uns

Wir sind Pflege! Denn mit mehr als zwei Millionen Patienten sind die Asklepios Kliniken eines der größten Gesundheitsunternehmen in Deutschland. Über 38.000 Mitarbeiter sind rund um die Uhr im Einsatz - ein großer Teil von ihnen als Pflegekräfte.
Auf diesem Blog erzählen einige von ihnen aus ihrem Alltag in einer der bundesweit rund 150 Gesundheitseinrichtungen von Asklepios. Wie sie arbeiten und was sie bewegt, lesen Sie hier.

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