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Hürden in der Ausbildung

Autor:

VON FARSHID AHMADI

In diesem Blog möchte ich einige Dinge aus meiner subjektiven Perspektive darstellen, die während der Ausbildung demotivierend sein können.

Ich will hier niemanden verschrecken. Für mich ist und bleibt Gesundheits- und Krankenpfleger ein toller Beruf. Meine Ausbildung, die ich vor fast eineinhalb Jahren beendet habe, hat Spaß gemacht, und ich habe sie nicht bereut. Aber Ihr solltet wissen, was die Ausbildung auch beinhalten kann. (mehr …)

Wenn es dunkel wird

Autor:

VON NIKLAS ZIEGENRÜCKER

Unfallchirurgie Asklepios Klinik St. Georg. Es wird dunkel und ich beginne meinen Dienst.

21.15 Uhr. Ich bin gerne früher da, um mir in Ruhe einen kleinen Überblick zu verschaffen. Atmosphäre aufnehmen. Nicht zu spät sein. Ich mag Verspätungen nicht.

Seit neuestem ist Nachtdienst allein. Eigentlich 44 Betten auf Station, aber aufgrund einer vorübergehenden Umstrukturierung 21 Betten für eine Patientenlounge. Die Patienten kommen morgens ab 6.30 Uhr zu ihrem Operationstermin und werden post-operativ (also nach der Operation) auf ihre jeweilige Station gebracht. Die „Lounge“ dient also nur zur OP-Vorbereitung. (mehr …)

Mein Weg in die Pflege: Ein Standbein für einen Schauspieler

Autor:

VON NIKLAS ZIEGENRÜCKER

Der Pflegeberuf war für mich nicht die erste Wahl. Nachdem ich im Jahr 2007 mein Abitur bestand und zum Zivildienst antreten musste, begann ich Ende desselben Jahres mit meiner Schauspielausbildung in Hamburg Altona. Es war immer mein Traum, mein Ziel und in gewisser Weise meine Berufung, Schauspieler zu werden. Etwas anderes kam für mich nicht in Frage.

Wie kommt man vom Schauspiel in die Pflege, von einem kreativen in einen sozialen Beruf? (mehr …)

Lindas Start in die Krankenpflege: Hält man es aus, wenn jemand stirbt?

Autor:

VON SVENJA HORN

Linda ist eine unserer Auszubildenden in der Gesundheits- und Krankenpflege. Im November 2015 hat sie ihre Ausbildung in der Klinik begonnen, in der sie vor 19 Jahren selbst zur Welt kam. Wie liefen die ersten Monate: Haben sich Lindas Erwartungen erfüllt? Wie hat sie die Herausforderungen gemeistert? Ich habe mit Linda gesprochen und sie um eine erste Bilanz gebeten. (mehr …)

Teil 2: Die Sucht zerfrisst das Leben von Frau K.

Autor:

VON FARSHID AHMADI

Die Pflege von Patienten mit Suchterkrankungen ist nicht einfach. Nicht selten setzen sie sich sogar gegen uns Pflegekräfte zur Wehr, wenn wir sie etwa bei der dringend notwendigen Körperpflege unterstützen wollen. Unsere Hoffnung: Wenn wir vermeiden, dass Patienten verwahrlost und ungepflegt erscheinen, motiviert das die Angehörigen, die Therapie zu unterstützen. Das habe ich im ersten Teil dieses Blogbeitrags über die alkoholabhängige Frau K. beschrieben.

(mehr …)

Sucht – eine üble Erkrankung

Autor:

VON FARSHID AHMADI

Die psychische und physische Abhängigkeit von einem Stoff gehört zu den schrecklichsten Krankheiten. Meistens sind es körperschädliche Stoffe wie Nikotin oder Alkohol, von denen Menschen abhängig sind. Sehr viele Menschen in unserer Gesellschaft haben eine Sucht oder gar mehrere. Jedoch kommt der größte Teil von ihnen damit zurecht, ist sich der Gefahr bewusst und behält die Kontrolle.

Doch viele schaffen dies nicht. Die Sucht vergiftet vielen Mitmenschen das ganze Leben, verseucht das Denken, zerfrisst und zerstört die Gesundheit. Im schlimmsten Fall kostet sie das Leben. Solche Schicksale erlebe ich als Gesundheits- und Krankenpfleger leider viel zu häufig.

(mehr …)

Examenstipps für Gesundheits- und Krankenpfleger: Wie soll ich lernen?!

Autor:

VON FARSHID AHMADI

Du willst Gesundheits- und Krankenpfleger werden? Hier gebe ich Dir Tipps, wie Du den Lernstoff bewältigst und es durch das Examen schaffst!

Die Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger dauert drei Jahre. Blockweise unterteilt in Theorie und Praxis, durchschnittlich besteht ein Block aus vier Wochen. Die Theorie findet im Bildungszentrum für Gesundheitsberufe Hamburg (BZG) statt. Und der praktische Teil in einer der Asklepios Kliniken, auf verschiedenen Stationen. (mehr …)

Hürden in der Ausbildung

Autor:

VON FARSHID AHMADI

In diesem Blog möchte ich einige Dinge aus meiner subjektiven Perspektive darstellen, die während der Ausbildung demotivierend sein können.

Ich will hier niemanden verschrecken. Für mich ist und bleibt Gesundheits- und Krankenpfleger ein toller Beruf. Meine Ausbildung, die ich vor fast eineinhalb Jahren beendet habe, hat Spaß gemacht, und ich habe sie nicht bereut. Aber Ihr solltet wissen, was die Ausbildung auch beinhalten kann. (mehr …)

Wenn es dunkel wird

Autor:

VON NIKLAS ZIEGENRÜCKER

Unfallchirurgie Asklepios Klinik St. Georg. Es wird dunkel und ich beginne meinen Dienst.

21.15 Uhr. Ich bin gerne früher da, um mir in Ruhe einen kleinen Überblick zu verschaffen. Atmosphäre aufnehmen. Nicht zu spät sein. Ich mag Verspätungen nicht.

Seit neuestem ist Nachtdienst allein. Eigentlich 44 Betten auf Station, aber aufgrund einer vorübergehenden Umstrukturierung 21 Betten für eine Patientenlounge. Die Patienten kommen morgens ab 6.30 Uhr zu ihrem Operationstermin und werden post-operativ (also nach der Operation) auf ihre jeweilige Station gebracht. Die „Lounge“ dient also nur zur OP-Vorbereitung. (mehr …)

Mein Weg in die Pflege: Ein Standbein für einen Schauspieler

Autor:

VON NIKLAS ZIEGENRÜCKER

Der Pflegeberuf war für mich nicht die erste Wahl. Nachdem ich im Jahr 2007 mein Abitur bestand und zum Zivildienst antreten musste, begann ich Ende desselben Jahres mit meiner Schauspielausbildung in Hamburg Altona. Es war immer mein Traum, mein Ziel und in gewisser Weise meine Berufung, Schauspieler zu werden. Etwas anderes kam für mich nicht in Frage.

Wie kommt man vom Schauspiel in die Pflege, von einem kreativen in einen sozialen Beruf? (mehr …)

Lindas Start in die Krankenpflege: Hält man es aus, wenn jemand stirbt?

Autor:

VON SVENJA HORN

Linda ist eine unserer Auszubildenden in der Gesundheits- und Krankenpflege. Im November 2015 hat sie ihre Ausbildung in der Klinik begonnen, in der sie vor 19 Jahren selbst zur Welt kam. Wie liefen die ersten Monate: Haben sich Lindas Erwartungen erfüllt? Wie hat sie die Herausforderungen gemeistert? Ich habe mit Linda gesprochen und sie um eine erste Bilanz gebeten. (mehr …)

Teil 2: Die Sucht zerfrisst das Leben von Frau K.

Autor:

VON FARSHID AHMADI

Die Pflege von Patienten mit Suchterkrankungen ist nicht einfach. Nicht selten setzen sie sich sogar gegen uns Pflegekräfte zur Wehr, wenn wir sie etwa bei der dringend notwendigen Körperpflege unterstützen wollen. Unsere Hoffnung: Wenn wir vermeiden, dass Patienten verwahrlost und ungepflegt erscheinen, motiviert das die Angehörigen, die Therapie zu unterstützen. Das habe ich im ersten Teil dieses Blogbeitrags über die alkoholabhängige Frau K. beschrieben.

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Sucht – eine üble Erkrankung

Autor:

VON FARSHID AHMADI

Die psychische und physische Abhängigkeit von einem Stoff gehört zu den schrecklichsten Krankheiten. Meistens sind es körperschädliche Stoffe wie Nikotin oder Alkohol, von denen Menschen abhängig sind. Sehr viele Menschen in unserer Gesellschaft haben eine Sucht oder gar mehrere. Jedoch kommt der größte Teil von ihnen damit zurecht, ist sich der Gefahr bewusst und behält die Kontrolle.

Doch viele schaffen dies nicht. Die Sucht vergiftet vielen Mitmenschen das ganze Leben, verseucht das Denken, zerfrisst und zerstört die Gesundheit. Im schlimmsten Fall kostet sie das Leben. Solche Schicksale erlebe ich als Gesundheits- und Krankenpfleger leider viel zu häufig.

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Examenstipps für Gesundheits- und Krankenpfleger: Wie soll ich lernen?!

Autor:

VON FARSHID AHMADI

Du willst Gesundheits- und Krankenpfleger werden? Hier gebe ich Dir Tipps, wie Du den Lernstoff bewältigst und es durch das Examen schaffst!

Die Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger dauert drei Jahre. Blockweise unterteilt in Theorie und Praxis, durchschnittlich besteht ein Block aus vier Wochen. Die Theorie findet im Bildungszentrum für Gesundheitsberufe Hamburg (BZG) statt. Und der praktische Teil in einer der Asklepios Kliniken, auf verschiedenen Stationen. (mehr …)

Über Uns

Wir sind Pflege! Denn mit mehr als zwei Millionen Patienten sind die Asklepios Kliniken eines der größten Gesundheitsunternehmen in Deutschland. Mehr als 47.000 Mitarbeiter sind rund um die Uhr im Einsatz - ein großer Teil von ihnen als Pflegekräfte.
Auf diesem Blog erzählen einige von ihnen aus ihrem Alltag in einer der bundesweit rund 150 Gesundheitseinrichtungen von Asklepios. Wie sie arbeiten und was sie bewegt, lesen Sie hier.

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