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Hintergrund Pflege

Grusswort der Geschäftsleitung

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Wir sind Pflege! Denn mit fast 2,3 Millionen Patienten, die wir pro Jahr in unseren Kliniken und Einrichtungen in 14 Bundesländern behandeln, gehört Asklepios zu den größten Klinikbetreibern in Deutschland. Dass unsere Patienten rund um die Uhr gut versorgt sind, dafür sorgen maßgeblich unsere Pflegekräfte. Unter unseren gut 38.000 Mitarbeitern stellen sie die größte Gruppe . Bei Asklepios sind 12.649 Gesundheits- und Krankenpfleger beschäftigt, hinzu kommen 950 Nachwuchskräfte, die derzeit bei uns eine Ausbildung in der Pflege absolvieren. (mehr …)

Wir sind Pflege

Autor:

Nicht nur der Titel unseres Blogs hat sich verändert, auch unser Team wird verstärkt. Zu den Hamburger Pflegebotschaftern stoßen weitere Gesundheits- und Krankenpflegerinnen und -pfleger aus Asklepios Kliniken hinzu. Die neuen Pflegebotschafter freuen sich schon sehr darauf, von ihren großen und kleinen Abenteuern im Job zu erzählen. Von lustigen, traurigen, aufwühlenden, komischen und schönen Momenten und Begegnungen. Sie berichten von ihren Erlebnissen im Alltag, ihren Erfahrungen im Team und geben Tipps zum Beispiel für die Ausbildung. Unsere neuen und bekannten Blogger geben einen Eindruck, was den Pflege-Job ausmacht. Und warum sie mit ganzem Herzen Krankenpfleger sind. (mehr …)

Wenn das Herz wieder schlägt

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Wie ist das eigentlich, nach acht Jahren psychiatrischer Pflege wieder in einen Fachbereich zu wechseln, in dem es um körperliche Erkrankungen geht? Genauer gesagt um die Pflege von Patienten mit Erkrankungen des Herzens? In den fünf Monaten, die ich auf meinen Studienplatz im Fach Berufspädagogik für Pflege und Gesundheit warten musste, hatte ich Zeit, das auszuprobieren. (mehr …)

Gute Pflege ersetzt Pillen und Schmerzen

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VON FARSHID AHMADI

In vielen Situationen sind pflegerische Maßnahmen sinnvoller und effizienter als Medikamente und ärztliche Interventionen. Sie sind für Patienten schonender und führen zu größerer Zufriedenheit. Außerdem greifen pflegerische Maßnahmen weniger in physiologische Prozesse im Körper ein als zum Beispiel Medikamente. Und somit gibt es weniger unerwünschte Nebenwirkungen. (mehr …)

Wenn ein Patient stirbt

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Neulich starb ein Patient, plötzlich und für mich unerwartet in meinem Frühdienst. Fünf Tage lang hatte ich ihn betreut. Ich fragte ihn täglich nach seinem Befinden, versorgte ihn mit den verordneten Infusionen und Medikamenten. Neben den auszuführenden pflegerischen Tätigkeiten sprachen wir über Alltägliches und über seine langjährige Krankengeschichte (weitere und private Details darf ich zum Schutz des Patienten und aus datenrechtlichen Gründen nicht nennen). Im täglichen Kontakt baute sich zwischen dem Patienten und mir eine auf professioneller Ebene basierende Beziehung auf. Als Kranken- und Gesundheitspflegerin kenne ich nach kurzer Zeit die Gewohnheiten der Patienten, die ich betreue. Das gehört für mich zu meinem Beruf. (mehr …)

Geplante Pflege: Wie unser Dienstplan entsteht

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Dienstplan-Tag in der Pflege heißt für mich, einen Tag am Computer zu sitzen und für den übernächsten Monat 15 Kollegen gleichmäßig auf 28 bis 31 Tage rund um die Uhr zu verteilen. Ich mag das, mal einen Tag nur PC-Arbeit, Zahlen und Tabellen. Für meine Mitarbeiter in der Pflege bringt der Dienstplan Planungssicherheit für den Alltag. Zugleich sind sie den wechselnden Diensten ausgesetzt – und mögen das Ergebnis mal mehr, mal weniger. Denn der Dienst diktiert den Tagesablauf. Der  Schichtdienst birgt Vor- und Nachteile. Mir ist es wichtig, die Nachteile möglichst gering zu halten. Dazu habe ich mir ein bestimmtes Vorgehen angeeignet. (mehr …)

Danke für mein zweites Leben!

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Es gibt Momente, da habe ich Tränen in den Augen. Sie sind selten, denn ich würde mich selbst als sehr kontrollierten Menschen beschreiben.

Vor einigen Monaten war wieder einer dieser Momente. Auf meiner Station wurde ich von einer Kollegin mit dem Satz begrüßt: „Wir haben einen Brief von Herrn Schulze* bekommen.“ (*Name geändert) Herr Schulze war einer unserer jungen Patienten, vorher gesund und mitten im Leben, dann nach einem Sport-Unfall musste er reanimiert und beatmet werden und war eine ganze Weile bei uns in Behandlung.
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Teil 2: Die Sucht zerfrisst das Leben von Frau K.

Autor:

VON FARSHID AHMADI

Die Pflege von Patienten mit Suchterkrankungen ist nicht einfach. Nicht selten setzen sie sich sogar gegen uns Pflegekräfte zur Wehr, wenn wir sie etwa bei der dringend notwendigen Körperpflege unterstützen wollen. Unsere Hoffnung: Wenn wir vermeiden, dass Patienten verwahrlost und ungepflegt erscheinen, motiviert das die Angehörigen, die Therapie zu unterstützen. Das habe ich im ersten Teil dieses Blogbeitrags über die alkoholabhängige Frau K. beschrieben.

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Über Uns

Wir sind Pflege! Denn mit mehr als zwei Millionen Patienten sind die Asklepios Kliniken eines der größten Gesundheitsunternehmen in Deutschland. Über 38.000 Mitarbeiter sind rund um die Uhr im Einsatz - ein großer Teil von ihnen als Pflegekräfte.
Auf diesem Blog erzählen einige von ihnen aus ihrem Alltag in einer der bundesweit rund 150 Gesundheitseinrichtungen von Asklepios. Wie sie arbeiten und was sie bewegt, lesen Sie hier.

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