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Tipps für die Abschlussprüfung: Was ich besser anders gemacht hätte…

Autor:
Ausbidlung in der Gesundheits- und Krankenpflege

VON LAURA BÖTTCHER

Noch vor einem Jahr stand ich kurz vor meinem Ziel, dem Abschluss meiner Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege. Inzwischen arbeite ich seit beinahe einem Jahr als fertig ausgebildete, examinierte Pflegekraft in meinem Beruf. Puh, die Zeit vergeht ziemlich schnell. Vor kurzem berichtete mir eine Auszubildende im zweiten Ausbildungsjahr, dass Sie schon ganz aufgeregt sei wegen ihrer bevorstehenden Abschlussprüfung. Da kam ich ein bisschen ins Grübeln… Ich dachte zurück an meine Prüfung und fragte mich, was ich im Nachhinein besser hätte anders machen sollen. Da sind mir schon ein paar Sachen eingefallen. Ich werde ein paar Dinge für euch aufschreiben, vielleicht hilft es ja dem einen oder anderen von euch. (mehr …)

Notaufnahme: Jeder Tag eine Überraschung

Autor:
Notaufnahme

VON SABINE MLOTZEK

In der Notaufnahme ist jeder Tag ein bisschen so wie ein Überraschungspaket. Man kommt zum Dienst, chipt sich ein (so nennen wir das Anmelden zur Zeiterfassung) und schaut was kommt und übernimmt von den Kollegen. Jeden Tag gibt es neue Fälle, neue Menschen und neue Krankheiten. Es kommt, was kommt – entweder zu Fuß, mit dem Rettungswagen und manchmal landet auch der Hubschrauber. Genau das aber, finde ich, macht diese Arbeit so aufregend und spannend: nicht zu wissen, was einen erwartet. (mehr …)

In eigener Sache – Neues aus Altona: Aus Intensivstation wird Intensivzentrum

Autor:
Intensivstation

Die Arbeit auf einer Intensivstation ist nicht nur fachpflegerisch eine besondere Herausforderung. Damit Patienten nach aktuellem Wissen und auf Basis der neuesten Erkenntnisse versorgt werden können, muss nicht nur personell, sondern auch räumlich und in Bezug auf die technische Ausstattung so einiges bedacht und geboten werden. Dabei gilt es aber auch, die Abläufe ganz genau in den Blick zu nehmen. So können die Wege für Patienten und Mitarbeiter auf das unbedingt erforderliche Minimum beschränken werden.
Bei uns in Altona entsteht derzeit ein neues Intensivzentrum. Das ist, wie ich finde, auch für die Pflegeentwicklung ein spannendes Thema, welches von meinem Kollegen, dem Pflegekoordinator Jens Mersmann inhaltlich im Detail begleitet wird. Ich habe deswegen mal ein bisschen bei ihm nachgefragt. An meinen gewonnenen Erkenntnissen lasse ich die Leser dieses Blogs gern teilhaben.
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Nicht nur im Freibad, auch bei uns: Ein Pool für die Pflege

Autor:
Asklepios Klinik Altona

Es ist Sommer und heiß in Hamburg. Deswegen kommt hier eine nicht nur von der Begrifflichkeit, sondern auch vom Inhalt her erfrischende Geschichte aus unserem Pool Pflege, oder auch Pflegepool. Dabei handelt es sich um einen Personalpool aus Pflegefachkräften, deren Sprung in die Pflege wunschgemäß über einen Einsatz in konservativen oder operativen Fachbereichen stattfindet. Hierbei werden wahlweise Nachtdienste oder auch Tagschichten an den Wochenenden verlässlich geplant. Der Pool erlaubt dadurch eine flexible Beschäftigung, um beispielsweise den Beruf mit einem Studium vereinbaren zu können.
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Die Quintessenz eines Arbeitslebens?

Autor:
Ohne Regen kein Regenbogen

VON JOCHEN SCHWAB

Dieser Tage flatterte mir die alljährliche Rentenmitteilung der Deutschen Rentenversicherung ins Haus. Am 1. Dezember 2026, also in gut acht Jahren, werde ich meinen Ruhestand antreten. Nach bisher gut 36 Jahren beruflicher Tätigkeit mit diversen Umwegen und Umleitungen, manchen Irrungen und Wirrungen, ist es durchaus spannend, Rückblick zu halten und nach vorne zu sehen. (mehr …)

Über Uns

Wir sind Pflege! Denn mit mehr als zwei Millionen Patient:innen sind die Asklepios Kliniken eines der größten Gesundheits-unternehmen in Deutschland. Mehr als 67.000 Mitarbeiter:innen sind rund um die Uhr im Einsatz - ein großer Teil von ihnen als Pflegekräfte.
Auf diesem Blog erzählen einige von ihnen aus ihrem Alltag in einer der bundesweit rund 170 Gesundheitseinrichtungen von Asklepios. Wie sie arbeiten und was sie bewegt, lesen Sie hier.

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