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Gemeinsam lachen schweißt zusammen

Lachen im Team tut gut

Ein gut funktionierendes Team ist die Basis für Zufriedenheit. Und das ist wichtig, besonders im Alltagsstress. Manchmal muss man sich zum Horst machen, auch wenn der Stress einen fertig macht, um die Stimmung wieder zu heben. Das braucht ein Team: Menschen, die an einem Strang ziehen, und nicht immer mit finster-ernster Miene über die Station wandeln.

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In eigener Sache – Neues aus Altona: Aus Intensivstation wird Intensivzentrum

Intensivstation

Die Arbeit auf einer Intensivstation ist nicht nur fachpflegerisch eine besondere Herausforderung. Damit Patienten nach aktuellem Wissen und auf Basis der neuesten Erkenntnisse versorgt werden können, muss nicht nur personell, sondern auch räumlich und in Bezug auf die technische Ausstattung so einiges bedacht und geboten werden. Dabei gilt es aber auch, die Abläufe ganz genau in den Blick zu nehmen. So können die Wege für Patienten und Mitarbeiter auf das unbedingt erforderliche Minimum beschränken werden.
Bei uns in Altona entsteht derzeit ein neues Intensivzentrum. Das ist, wie ich finde, auch für die Pflegeentwicklung ein spannendes Thema, welches von meinem Kollegen, dem Pflegekoordinator Jens Mersmann inhaltlich im Detail begleitet wird. Ich habe deswegen mal ein bisschen bei ihm nachgefragt. An meinen gewonnenen Erkenntnissen lasse ich die Leser dieses Blogs gern teilhaben.

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Nicht nur im Freibad, auch bei uns: Ein Pool für die Pflege

Asklepios Klinik Altona

Es ist Sommer und heiß in Hamburg. Deswegen kommt hier eine nicht nur von der Begrifflichkeit, sondern auch vom Inhalt her erfrischende Geschichte aus unserem Pool Pflege, oder auch Pflegepool. Dabei handelt es sich um einen Personalpool aus Pflegefachkräften, deren Sprung in die Pflege wunschgemäß über einen Einsatz in konservativen oder operativen Fachbereichen stattfindet. Hierbei werden wahlweise Nachtdienste oder auch Tagschichten an den Wochenenden verlässlich geplant. Der Pool erlaubt dadurch eine flexible Beschäftigung, um beispielsweise den Beruf mit einem Studium vereinbaren zu können.

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Die Quintessenz eines Arbeitslebens?

Ohne Regen kein Regenbogen

VON JOCHEN SCHWAB

Dieser Tage flatterte mir die alljährliche Rentenmitteilung der Deutschen Rentenversicherung ins Haus. Am 1. Dezember 2026, also in gut acht Jahren, werde ich meinen Ruhestand antreten. Nach bisher gut 36 Jahren beruflicher Tätigkeit mit diversen Umwegen und Umleitungen, manchen Irrungen und Wirrungen, ist es durchaus spannend, Rückblick zu halten und nach vorne zu sehen.

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Pflege entwickelt sich

Schreibtisch auf Station

Wir arbeiten nicht nur in einem extrem anspruchsvollen Beruf – auch gehen die Vorstellungen davon auseinander. Wir hören immer wieder den Ruf von diversen Verbänden nach akademisierten Pflegekräften im Beruf – und diese gibt es nun tatsächlich: Pflegekräfte, die studiert haben und in der Patientenbetreuung und Mitarbeiteranleitung tätig sein sollen, die Konzepte entwickeln und wissenschaftlich evaluieren. Da scheint sich etwas zu bewegen im Lande.

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Gepflegt angekommen in der Klinik in Hamburg Altona

Eingang Klinik Altona

Nach beinahe 15 Jahren in einer Bremer Klinik habe ich mich entschlossen, den „Bremer Schlüssel“ zu nehmen, mein gewohntes Umfeld zu verlassen, um in Hamburg, „dem Tor zur Welt“, eine neue Tür zu öffnen und beruflich neu durchzustarten. Als ich die Stellenausschreibung für die Position der Pflegekoordinatorin in der Asklepios Klinik Altona entdeckte, kam es mir fast schon so vor, als sei diese Stelle für mich geschaffen worden. Das Stellenprofil beschrieb im Prinzip genau das, was auch meine Tätigkeit in Bremen ausmachte, bot aber gleichzeitig neue Herausforderungen für meine persönliche Weiterentwicklung.

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Psychiatrie: Arbeiten hinter verschlossenen Türen

Psychiatrie

VON LAURA BÖTTCHER

Arbeiten in der Psychiatrie: Bei diesen Stichworten denken viele Leute aus meinem Bekanntenkreis als erstes an alte Backsteinhäuser mit gruseligen Verrückten, so wie man es in einigen Filmen sieht. Auch ich dachte zu Beginn meiner Ausbildung ehrlich gesagt ähnlich darüber. Doch im Laufe der Jahre der Gesundheits- und Krankenpflegeausbildung konnte ich mich näher mit dem Fachgebiet auseinandersetzen und mir ein eigenes Bild machen.

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Über Uns

Wir sind Pflege! Denn mit mehr als zwei Millionen Patient:innen sind die Asklepios Kliniken eines der größten Gesundheits-unternehmen in Deutschland. Mehr als 67.000 Mitarbeiter:innen sind rund um die Uhr im Einsatz - ein großer Teil von ihnen als Pflegekräfte.
Auf diesem Blog erzählen einige von ihnen aus ihrem Alltag in einer der bundesweit rund 170 Gesundheitseinrichtungen von Asklepios. Wie sie arbeiten und was sie bewegt, erfährst du hier.

Letzte Beiträge

Aufkleber zur Kampagne „Green Hospital” der Asklepios-Konzernzentrale. Teil 3: Ökologische Nachhaltigkeit auf Station

Wenn wir im Pflegealltag an unsere Belastungsgrenzen kommen, wirkt Umweltschutz manchmal wie ein zus...

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