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Ehemalige Autoren

Palliativstation – warum?

Autor:
Wenn Patienten sterben

VON C.H.

Warum ich auf der Palliativstation arbeite? Es ist für mich das Sinnvollste, was ich tun kann. Die Zerbrechlichkeit des Menschen, seine Schutzlosigkeit in dieser Lebensphase berühren mich zutiefst. Und auch das Vertrauen, das er mir entgegenbringt. Vertrauen verbunden mit der Hoffnung, dass wir sein Elend lindern. Es ist meine Aufgabe, diese Menschen zu begleiten auf ihrem letzten, vielfach schwierigen Weg, ihnen mit Achtsamkeit zu begegnen und ihnen Raum zu geben für notwendige Fragen. (mehr …)

Englischunterricht für Pflegeberufe – auch das noch!

Autor:

Präsenzwochenende im Rahmen meines Studiums „Berufspädagogik für Gesundheits- und Pflegeberufe“. In dieser Woche kam es ganz dicke: erst die Klausur am Freitagvormittag, dann ein Wochenend-Seminar. Meine Ergebnisse der letzten Klausuren waren nicht so, wie ich es wollte. Darum habe ich extra viel gelernt – und dabei verdrängt, welches Thema an diesem Wochenende im Seminar vermittelt werden sollte. Das war eindeutig besser so, denn der Titel sagt schon alles: „English for Nurses “. Mein absolutes Schamthema. Nach neun Jahren Schulenglisch verstehe ich das meiste, bekomme aber den Mund nicht auf. Ein Tipp, wenn man mich zum Schweigen bringen will: einfach Englisch mit mir sprechen. (mehr …)

Warum die Palliativstation kein Hospiz ist

Autor:

VON C.H.

Ich arbeite auf einer Palliativstation in der Asklepios Klinik Lich – und häufig wird das mit einem Hospiz verwechselt. In beiden Einrichtungen werden Menschen versorgt, die unheilbar erkrankt sind. Und in beiden Einrichtungen hat jeder Patient sein eigenes Zimmer und Angehörige dürfen über Nacht bei ihnen bleiben. Aber wo genau liegt der Unterschied? (mehr …)

In der Pflege: Das Team macht den Unterschied

Autor:

VON NIKLAS ZIEGENRÜCKER

Als ich in der Asklepios Klinik St. Georg meine Ausbildung anfing, wusste ich um die alltäglichen Schwierigkeiten im Pflegeberuf. Personelle Engpässe, Überlastung – alles das kann vorkommen. Und all diese Dinge waren mir bewusst – und dennoch entschied ich mich für den Job in der Pflege. Warum? Jeder Einzelne kann etwas verändern. Durch die eigene Motivation, durch die Einstellung, durch ein freundliches Auftreten. (mehr …)

Was machst du eigentlich den ganzen Tag?

Autor:

„Wenn ich groß bin, werde ich Chef – Mama, was ist ein Chef?“ Dies waren meine Worte, als ich sechs Jahre alt war. Als Mitarbeiter auf meiner ersten Intensivstation fragte ich mich dies dann erneut mehrfach. Was macht eigentlich die Stationsleitung einer Intensivstation den ganzen Tag?

Da die Stationsleitung im Intensivbereich aus organisatorischen Gründen zum Großteil „freigestellt“ sein muss, fragte ich mich tatsächlich, was die den ganzen Tag macht. Wäre es nicht sinnvoller, wenn auch die Leitung bei der Patientenversorgung helfen würde? Es ist ja nicht so, dass einer Pflegekraft in meinem Arbeitsbereich langweilig wird! Arbeit ist immer mehr als genug vorhanden. (mehr …)

Wie man einen Pflege-Fachtag organisiert

Autor:

Tagungen, Kongresse, Fort- und Weiterbildungen gehören zu unserem Alltag als Gesundheits- und Krankenpflegekräfte. Die Entwicklung und der Erhalt der eigenen Fachkompetenz sind zentrale Anforderungen an eine Pflegekraft von heute. Doch wie genau diese Veranstaltungen ablaufen, wusste ich zuvor nicht. Dann durfte ich aktiv dabei sein, als meine Klinik zum ersten Mal einen Fachtag organisierte. Wir – das Organisationsteam – hatten alle Hände voll zu tun. (mehr …)

Persönlichkeitsstörungen – Königsdisziplin der Psychiatrie?

Autor:
Psychiatrie

Ich war viele Jahre in der Psychiatrie tätig. Schon direkt nach der Ausbildung habe ich begonnen, auf einer Station für Patienten mit Borderline-Persönlichkeitsstörungen zu arbeiten. Später habe ich eine Station für junge Erwachsene mit Persönlichkeits- und Traumafolgestörungen geleitet. Aus dieser Zeit erinnere ich mich noch sehr gut an einen Anruf von einem Kollegen, der sich bei mir bewerben wollte und das Telefonat mit dem Satz begann: „So, ich dachte ich versuche mich jetzt nochmal in der Königsdisziplin Persönlichkeitsstörungen.“ Mein erster Gedanke: Wie meint er das denn? Mein zweiter: Könnte da was dran sein? Bevor ich die Antwort liefere, ist aber ein kleiner Exkurs in den Aufbau der Psychiatrie hilfreich. (mehr …)

Palliativstation – warum?

Autor:
Wenn Patienten sterben

VON C.H.

Warum ich auf der Palliativstation arbeite? Es ist für mich das Sinnvollste, was ich tun kann. Die Zerbrechlichkeit des Menschen, seine Schutzlosigkeit in dieser Lebensphase berühren mich zutiefst. Und auch das Vertrauen, das er mir entgegenbringt. Vertrauen verbunden mit der Hoffnung, dass wir sein Elend lindern. Es ist meine Aufgabe, diese Menschen zu begleiten auf ihrem letzten, vielfach schwierigen Weg, ihnen mit Achtsamkeit zu begegnen und ihnen Raum zu geben für notwendige Fragen. (mehr …)

Englischunterricht für Pflegeberufe – auch das noch!

Autor:

Präsenzwochenende im Rahmen meines Studiums „Berufspädagogik für Gesundheits- und Pflegeberufe“. In dieser Woche kam es ganz dicke: erst die Klausur am Freitagvormittag, dann ein Wochenend-Seminar. Meine Ergebnisse der letzten Klausuren waren nicht so, wie ich es wollte. Darum habe ich extra viel gelernt – und dabei verdrängt, welches Thema an diesem Wochenende im Seminar vermittelt werden sollte. Das war eindeutig besser so, denn der Titel sagt schon alles: „English for Nurses “. Mein absolutes Schamthema. Nach neun Jahren Schulenglisch verstehe ich das meiste, bekomme aber den Mund nicht auf. Ein Tipp, wenn man mich zum Schweigen bringen will: einfach Englisch mit mir sprechen. (mehr …)

Warum die Palliativstation kein Hospiz ist

Autor:

VON C.H.

Ich arbeite auf einer Palliativstation in der Asklepios Klinik Lich – und häufig wird das mit einem Hospiz verwechselt. In beiden Einrichtungen werden Menschen versorgt, die unheilbar erkrankt sind. Und in beiden Einrichtungen hat jeder Patient sein eigenes Zimmer und Angehörige dürfen über Nacht bei ihnen bleiben. Aber wo genau liegt der Unterschied? (mehr …)

In der Pflege: Das Team macht den Unterschied

Autor:

VON NIKLAS ZIEGENRÜCKER

Als ich in der Asklepios Klinik St. Georg meine Ausbildung anfing, wusste ich um die alltäglichen Schwierigkeiten im Pflegeberuf. Personelle Engpässe, Überlastung – alles das kann vorkommen. Und all diese Dinge waren mir bewusst – und dennoch entschied ich mich für den Job in der Pflege. Warum? Jeder Einzelne kann etwas verändern. Durch die eigene Motivation, durch die Einstellung, durch ein freundliches Auftreten. (mehr …)

Was machst du eigentlich den ganzen Tag?

Autor:

„Wenn ich groß bin, werde ich Chef – Mama, was ist ein Chef?“ Dies waren meine Worte, als ich sechs Jahre alt war. Als Mitarbeiter auf meiner ersten Intensivstation fragte ich mich dies dann erneut mehrfach. Was macht eigentlich die Stationsleitung einer Intensivstation den ganzen Tag?

Da die Stationsleitung im Intensivbereich aus organisatorischen Gründen zum Großteil „freigestellt“ sein muss, fragte ich mich tatsächlich, was die den ganzen Tag macht. Wäre es nicht sinnvoller, wenn auch die Leitung bei der Patientenversorgung helfen würde? Es ist ja nicht so, dass einer Pflegekraft in meinem Arbeitsbereich langweilig wird! Arbeit ist immer mehr als genug vorhanden. (mehr …)

Wie man einen Pflege-Fachtag organisiert

Autor:

Tagungen, Kongresse, Fort- und Weiterbildungen gehören zu unserem Alltag als Gesundheits- und Krankenpflegekräfte. Die Entwicklung und der Erhalt der eigenen Fachkompetenz sind zentrale Anforderungen an eine Pflegekraft von heute. Doch wie genau diese Veranstaltungen ablaufen, wusste ich zuvor nicht. Dann durfte ich aktiv dabei sein, als meine Klinik zum ersten Mal einen Fachtag organisierte. Wir – das Organisationsteam – hatten alle Hände voll zu tun. (mehr …)

Über Uns

Wir sind Pflege! Denn mit mehr als zwei Millionen Patient:innen sind die Asklepios Kliniken eines der größten Gesundheits-unternehmen in Deutschland. Mehr als 67.000 Mitarbeiter:innen sind rund um die Uhr im Einsatz - ein großer Teil von ihnen als Pflegekräfte.
Auf diesem Blog erzählen einige von ihnen aus ihrem Alltag in einer der bundesweit rund 170 Gesundheitseinrichtungen von Asklepios. Wie sie arbeiten und was sie bewegt, lesen Sie hier.

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Pflegefachkräfte in der Onkologie begegnen einem Phänomen immer wieder: Fatigue. Viele Krebspatien...

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