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Palliativstation – warum?

Wenn Patienten sterben

VON C.H.

Warum ich auf der Palliativstation arbeite? Es ist für mich das Sinnvollste, was ich tun kann. Die Zerbrechlichkeit des Menschen, seine Schutzlosigkeit in dieser Lebensphase berühren mich zutiefst. Und auch das Vertrauen, das er mir entgegenbringt. Vertrauen verbunden mit der Hoffnung, dass wir sein Elend lindern. Es ist meine Aufgabe, diese Menschen zu begleiten auf ihrem letzten, vielfach schwierigen Weg, ihnen mit Achtsamkeit zu begegnen und ihnen Raum zu geben für notwendige Fragen.

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Pflege-Wettbewerb: Kann man messen, ob man gut pflegt?

Pflege Wettbewerb

VON LAURA BÖTTCHER

Nun ja, diese Frage stellte ich mir auch im letzten Jahr, als es hieß: Ich werde das Bundesland Brandenburg im Bundeswettbewerb „Bester Schüler in der Alten- und Krankenpflege“ vertreten. Der Wettbewerb dient vor allem der Verbesserung und Qualitätssicherung der Ausbildung in Pflegeberufen. Und er sorgt für Anerkennung für diesen Beruf.

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Ständig auf Arbeit – was mir Kraft gibt

Pflege auf Station

Die Belastung in der Pflege steigt. Nicht nur, dass alles perfekt dokumentiert sein muss – auch der Pflegenotstand macht sich bemerkbar. Es wird immer schwieriger, neue Mitarbeiter mit einer guten Qualifikation zu finden. Das bedeutet für die meisten Kollegen Überstunden. Und oft sind es immer dieselben, die einspringen, wenn jemand krank ist und ausfällt. Manchmal habe ich das Gefühl, immer bei der Arbeit zu sein.

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Unsere neuen Pflegebotschafter

Zu den Hamburger Pflegebotschaftern sind weitere Gesundheits- und Krankenpfleger aus Asklepios Kliniken in ganz Deutschland hinzugestoßen. Hier stellen wir wieder zwei der „Neuen“ vor: Laura Böttcher und Wjatscheslaw Schäfer.

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Der Umgang mit Keimen: Voll isoliert

Bevor ich mich für die Ausbildung zum Krankenpfleger entschied, machte ich ein einmonatiges Praktikum in der heutigen Asklepios Klinik Wandsbek, die damals noch zum Landesbetrieb Krankenhäuser gehörte. Ich war damals völlig unerfahren, was in einem Krankenhaus passiert. Entsprechend habe ich viele Dinge erlebt, die ich nicht erwartet hätte. Auch mit einem Thema, das heute zu einem großen Problem geworden ist, wurde ich damals schon konfrontiert: mit dem Auftreten multiresistenter Erreger.

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Englischunterricht für Pflegeberufe – auch das noch!

Präsenzwochenende im Rahmen meines Studiums „Berufspädagogik für Gesundheits- und Pflegeberufe“. In dieser Woche kam es ganz dicke: erst die Klausur am Freitagvormittag, dann ein Wochenend-Seminar. Meine Ergebnisse der letzten Klausuren waren nicht so, wie ich es wollte. Darum habe ich extra viel gelernt – und dabei verdrängt, welches Thema an diesem Wochenende im Seminar vermittelt werden sollte. Das war eindeutig besser so, denn der Titel sagt schon alles: „English for Nurses “. Mein absolutes Schamthema. Nach neun Jahren Schulenglisch verstehe ich das meiste, bekomme aber den Mund nicht auf. Ein Tipp, wenn man mich zum Schweigen bringen will: einfach Englisch mit mir sprechen.

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Typische Worte eines Schichtarbeiters: Nee, da habe ich Nachtdienst…

Gesundheits- und Krankenpflege findet im Schichtdienst statt. Jeder, der in meinem Beruf tätig ist, ist sich dieser Tatsache bewusst – und wusste das auch schon vor seiner Berufswahl. Es gibt nur sehr wenige Bereiche in der Pflege, in denen es nicht so ist. Diese Tatsache stellt uns auch immer wieder vor große Herausforderungen. Letztlich sind auch heute noch ein Großteil aller Pflegekräfte Frauen. Schichtdienst und Familienleben sind nur schwer in Einklang zu bringen.

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Der Tod – ein Bruder des Schlafes

VON JOCHEN SCHWAB

Wir wissen es alle ganz genau: Zu jedem menschlichen Leben gehört unweigerlich der Tod Aber wie sieht es ganz konkret aus, wenn Patienten sterben? Was empfinden wir, was fühlen wir in solchen Momenten? Wie versuchen wir, das Faktum der Endlichkeit menschlicher Existenz in unsere Arbeit im Krankenhaus zu integrieren?

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Warum die Palliativstation kein Hospiz ist

VON C.H.

Ich arbeite auf einer Palliativstation in der Asklepios Klinik Lich – und häufig wird das mit einem Hospiz verwechselt. In beiden Einrichtungen werden Menschen versorgt, die unheilbar erkrankt sind. Und in beiden Einrichtungen hat jeder Patient sein eigenes Zimmer und Angehörige dürfen über Nacht bei ihnen bleiben. Aber wo genau liegt der Unterschied?

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Unsere neuen Pflegebotschafter

Jochen Schwab

Zu den Hamburger Pflegebotschaftern sind weitere Gesundheits- und Krankenpfleger aus Asklepios Kliniken in ganz Deutschland hinzugestoßen. Sie werden aus ihrem Berufsalltag berichten. Hier stellen wir einen der „Neuen“ vor: Jochen Schwab.

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Über Uns

Wir sind Pflege! Denn mit mehr als zwei Millionen Patient:innen sind die Asklepios Kliniken eines der größten Gesundheits-unternehmen in Deutschland. Mehr als 67.000 Mitarbeiter:innen sind rund um die Uhr im Einsatz - ein großer Teil von ihnen als Pflegekräfte.
Auf diesem Blog erzählen einige von ihnen aus ihrem Alltag in einer der bundesweit rund 170 Gesundheitseinrichtungen von Asklepios. Wie sie arbeiten und was sie bewegt, erfährst du hier.

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