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Abenteuer Alltag

Sucht – eine üble Erkrankung

VON FARSHID AHMADI

Die psychische und physische Abhängigkeit von einem Stoff gehört zu den schrecklichsten Krankheiten. Meistens sind es körperschädliche Stoffe wie Nikotin oder Alkohol, von denen Menschen abhängig sind. Sehr viele Menschen in unserer Gesellschaft haben eine Sucht oder gar mehrere. Jedoch kommt der größte Teil von ihnen damit zurecht, ist sich der Gefahr bewusst und behält die Kontrolle.

Doch viele schaffen dies nicht. Die Sucht vergiftet vielen Mitmenschen das ganze Leben, verseucht das Denken, zerfrisst und zerstört die Gesundheit. Im schlimmsten Fall kostet sie das Leben. Solche Schicksale erlebe ich als Gesundheits- und Krankenpfleger leider viel zu häufig.

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Der schmale Grat: Empathie in Pflegeberufen

VON NIKLAS ZIEGENRÜCKER

Empathie ist in meinen Augen eines der höchsten Güter in sozialen Berufen, vor allem in der Gesundheits- und Krankenpflege. Es ist die Kunst, auf die Sorgen und Ängste der Patienten einzugehen, ihre Anliegen und Ängste zu verstehen – ganz gleich wie alt sie sind, ob Mann oder Frau und welche Krankheit oder Verletzung sie haben.

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Terror, Katastrophen und technische Störungen

Im Katastrophenfall sind die Krankenhäuser gefragt. Unfälle in der Luftfahrt, Bahn- und Busunglücke, Terroranschläge, Unfälle bei Großveranstaltungen, Naturkatastrophen oder technische Störungen zum Beispiel in der Strom- und Wasserversorgung und vieles mehr – unsere Infrastruktur muss für alle erdenklichen Fälle gerüstet sein.

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Erfahrungen aus der Pflege auch im Urlaub unersetzlich

VON SVENJA HORN

In den Infos hier im Blog über mich habt ihr ja vielleicht schon erfahren, dass ich an den Wochenenden oft mit dem Wohnmobil ans Meer fahre und im Januar gerne in Kapstadt bin. Dort können mein Freund und ich Kitesurfen und Wellenreiten. Auch dieses Jahr ging es wieder runter nach Südafrika – mit 16 guten Freunden aus Hamburg.

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Soziale Berufe: Wenn es schwierig wird

Soziale Berufe verlangen einem einiges ab. Da ist es schwierig, immer freundlich und nett zu bleiben. Dabei sieht mein Idealbild so aus: Am liebsten würde ich immer gerne zur Arbeit kommen, durchgehend freundlich und gut gelaunt sein. Schon zur Begrüßung möchte ich meinen Mitarbeitern einen Grund zur Freude geben und eine positive Atmosphäre versprühen. Den ganzen Tag lang. Wenn dann Feierband ist, wünsche ich mir, den automatischen Umschaltknopf zu finden, der mich in den immer sonnigen Nachmittag beamt.

Doch was ist nun los?! Jahresanfangstief, Winterdepression oder gleich Burn-Out? Was es auch ist, es nimmt mir die Freude. Spätestens Sonntagnachmittag fällt mir der Wochenstart am Montag wie ein grauer Hut auf den Kopf.

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Wir sind ein Pflege-Team

In unserer heutigen Zeit ist der Begriff „Team“ ein Trendwort.
In fast jeder Stellenanzeige werden „teamfähige“ Kollegen/in gesucht.
Irgendwas muss also dran sein, an diesen Teams.

Böse Zungen behaupten, das „Team“ für „Toll, ein anderer macht´s“ steht.
Im Alltag scheint dies irgendwie auch manchmal zu stimmen, oder habt Ihr andere Erfahrungen?

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Im System Pflege im Krankenhaus kommt es auf jeden Einzelnen an

Den langen Strand von Sankt Peter-Ording liebe ich sehr. Ausgiebige Strandspaziergänge bei Wind und Wetter, die Weite des Himmels, die frische, salzige Luft und die bewegte Nordsee. Dann kann ich von allem abschalten, innerlich auftanken und Kraft schöpfen für meinen Job in der Pflege.

Im Berufsalltag in der Pflege beschäftigen mich Themen wie Arbeitsverdichtung, Einsparungen, nicht wiederbesetzte Arbeitsstellen, zunehmende Standardisierung in der Ablauforganisation. Ich denke oft darüber nach, hinterfrage und reflektiere das System. Ich gehe immer noch mit viel Idealismus in die Pflege. Meine idealistisch gefärbte Berufung zum Gesundheits- und Krankenpfleger kämpft manchmal innerlich mit dem Wirtschaftssystem Krankenhaus.

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Im Nachtdienst: Die Pflege schläft nicht

Pflege Nachtdienst Nachtschicht Krankenpfleger

Die Pflege ist ein 24-Stunden-Job. Dabei benötige ich eigentlich sehr viel Schlaf. Das war schon immer so. Acht bis zehn Stunden pro Nacht waren keine Seltenheit. Aber mit dem ersten Kind änderte sich schlagartig alles. Plötzlich reichten auch zwei bis vier Stunden am Stück. Irgendwie jedenfalls. An manchen Tagen ließ sich der Mangel kompensieren, an anderen nicht. Wie ein müder Zombie schob ich manches Mal den Kinderwagen durch die Hamburger Parks. Mit dem Umzug auf das Land zu den Apfelbäumen und mit dem bald folgenden zweiten Kind wurde es anfangs nicht einfacher. Jeder, der Kinder hat, weiß, wovon ich spreche. Dass ausgerechnet ich später im Nachtdienst lande, hätte ich damals nie vermutet.

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Über Uns

Wir sind Pflege! Denn mit mehr als zwei Millionen Patient:innen sind die Asklepios Kliniken eines der größten Gesundheits-unternehmen in Deutschland. Mehr als 67.000 Mitarbeiter:innen sind rund um die Uhr im Einsatz - ein großer Teil von ihnen als Pflegekräfte.
Auf diesem Blog erzählen einige von ihnen aus ihrem Alltag in einer der bundesweit rund 170 Gesundheitseinrichtungen von Asklepios. Wie sie arbeiten und was sie bewegt, erfährst du hier.

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Lächelnde Asklepios-Mitarbeitende steht in einem hellen Pausenraum am Kaffeevollautomaten und hält eine Tasse. Teil 4: Soziale Nachhaltigkeit in der Pflege: Gesunde Teams auf Station

Pflege bedeutet Teamarbeit. Jeden Tag, rund um die Uhr. Wir wissen: Ohne ein funktionierendes Mitein...

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