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Katharina Voß

(Jahrgang 1983) ) ist seit 2016 Berufspädagogin im Bildungszentrum für Gesundheitsberufe der Asklepios Kliniken Hamburg. Davor hat sie als Stationsleitung in der Klinik für Persönlichkeits- und Traumafolgestörungen der Asklepios Klinik Nord gearbeitet. Sie lebt mit ihrem Sohn in Hamburg. Katharinas Leidenschaft ist der Sport. Mehrmals pro Woche trainiert sie, fährt mit dem Rennrad zur Arbeit oder läuft durch die Hamburger Naherholungsgebiete. Am liebsten läuft Katharina an den Elbhängen in Rissen und Blankenese oder am nördlichen Alsterlauf. Doch auch auf der Tartanbahn fühlt sie sich wohl. Beim Sport kann Katharina die Anstrengungen der Arbeit hinter sich lassen und abschalten.

Ein ganz normaler Arbeitstag als Stationsleitung in der Psychiatrie – Teil III

Teil III: Ein Nachmittag wie kein anderer – und doch Alltag

Es ist 12.15 Uhr und meine Mittagspause ist gerade vorbei. Vormittags sind häufig viele kleine Anliegen und Aufgaben abzuarbeiten. Was dazu gehört, ist in meinen letzten beiden Beiträgen (Teil I) und (Teil II) zu lesen. Als Stationsleitung in der Psychiatrie habe ich nachmittags meist Gespräche zu führen und weniger Termine, die dafür aber jeweils länger dauern.

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Ein ganz normaler Arbeitstag als Stationsleitung in der Psychiatrie – Teil II

Teil II: Ein Vormittag wie kein anderer – und doch Alltag

In meinem vorherigen Blog-Beitrag habe ich beschrieben, wie einer meiner Arbeitstage beginnen kann. Wie es auch im realen Erleben ist, verstrichen Zeit und Worte beim Schreiben so schnell, dass ich am Ende des Beitrags erst bis zum Vormittag vorgedrungen war.

Der Tag geht aber noch weiter.

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Ein ganz normaler Arbeitstag als Stationsleitung in der Psychiatrie – Teil I

Teil I: Ein Morgen wie kein anderer – und doch Alltag

Auf meiner Station werden junge Erwachsene mit Persönlichkeits- und Traumafolgestörungen psychotherapeutisch betreut. Was haben wir in der Pflege da zu tun? Das ist für Außenstehende schwerer vorstellbar als in den somatischen Bereichen. Beinbruch ist Beinbruch, da ist die pflegerische Versorgung der Verletzung klar. Aber wie ist das mit den seelischen Verletzungen?

Weiterlesen…4 Min. Lesezeit

Geplante Pflege: Wie unser Dienstplan entsteht

Dienstplan-Tag in der Pflege heißt für mich, einen Tag am Computer zu sitzen und für den übernächsten Monat 15 Kollegen gleichmäßig auf 28 bis 31 Tage rund um die Uhr zu verteilen. Ich mag das, mal einen Tag nur PC-Arbeit, Zahlen und Tabellen. Für meine Mitarbeiter in der Pflege bringt der Dienstplan Planungssicherheit für den Alltag. Zugleich sind sie den wechselnden Diensten ausgesetzt – und mögen das Ergebnis mal mehr, mal weniger. Denn der Dienst diktiert den Tagesablauf. Der  Schichtdienst birgt Vor- und Nachteile. Mir ist es wichtig, die Nachteile möglichst gering zu halten. Dazu habe ich mir ein bestimmtes Vorgehen angeeignet.

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Psychiatrische Pflege – Besser als ihr Image!

Die häufigste Reaktion, wenn ich erzähle, dass ich Stationsleiterin in der Psychiatrie bin: „Psychiatrie?! Das ist bestimmt anstrengend!“ Dahinter steckt meistens, dass kaum jemand eine Vorstellung von psychiatrischer Pflege hat. Das Image: Lauter Verrückte werden mit Medikamenten und Fixiergurten ruhig gestellt, und das Personal geht Kaffee trinken.

Die Realität…

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Zehn Jahre in der Pflege: Mit Kind durch Ausbildung und Berufsalltag

Passend zum Start des Blogs jährt sich mein Einstieg in die Pflege zum zehnten Mal. Mein Sohn feiert seinen zwölften Geburtstag, und ich bin seit zwei Jahren Stationsleitung. Grund genug für mich, um das Thema Kind und Karriere in der Pflege zu meinem ersten Blogbeitrag zu machen. Ich bin zum Glück nicht die einzige, die den Balanceakt zwischen Kind und Karriere schafft, gerade was soziale Berufe betrifft. Aber ich glaube, es gibt noch mehr, die es schaffen können. An diese Menschen sind meine Worte im Besonderen gerichtet.

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Ausgleich zum Pflegeberuf: Wenn ich laufe, läuft es besser

Ein Ausgleich zum Beruf ist wichtig für eine gesunde Work-Life-Balance – so lautet eine der Grundhaltungen unserer Zeit. Ich finde, das ist ein Ziel, das gar nicht so leicht zu erreichen ist. Neben der tatsächlichen Reduktion von Belastungen, die das Leben so birgt, ist es eine weitere Aufgabe zu entscheiden und auszuprobieren, was kurzfristig noch zusätzlich Entlastung bringt.

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Ein ganz normaler Arbeitstag als Stationsleitung in der Psychiatrie – Teil III

Teil III: Ein Nachmittag wie kein anderer – und doch Alltag

Es ist 12.15 Uhr und meine Mittagspause ist gerade vorbei. Vormittags sind häufig viele kleine Anliegen und Aufgaben abzuarbeiten. Was dazu gehört, ist in meinen letzten beiden Beiträgen (Teil I) und (Teil II) zu lesen. Als Stationsleitung in der Psychiatrie habe ich nachmittags meist Gespräche zu führen und weniger Termine, die dafür aber jeweils länger dauern.

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Ein ganz normaler Arbeitstag als Stationsleitung in der Psychiatrie – Teil II

Teil II: Ein Vormittag wie kein anderer – und doch Alltag

In meinem vorherigen Blog-Beitrag habe ich beschrieben, wie einer meiner Arbeitstage beginnen kann. Wie es auch im realen Erleben ist, verstrichen Zeit und Worte beim Schreiben so schnell, dass ich am Ende des Beitrags erst bis zum Vormittag vorgedrungen war.

Der Tag geht aber noch weiter.

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Ein ganz normaler Arbeitstag als Stationsleitung in der Psychiatrie – Teil I

Teil I: Ein Morgen wie kein anderer – und doch Alltag

Auf meiner Station werden junge Erwachsene mit Persönlichkeits- und Traumafolgestörungen psychotherapeutisch betreut. Was haben wir in der Pflege da zu tun? Das ist für Außenstehende schwerer vorstellbar als in den somatischen Bereichen. Beinbruch ist Beinbruch, da ist die pflegerische Versorgung der Verletzung klar. Aber wie ist das mit den seelischen Verletzungen?

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Geplante Pflege: Wie unser Dienstplan entsteht

Dienstplan-Tag in der Pflege heißt für mich, einen Tag am Computer zu sitzen und für den übernächsten Monat 15 Kollegen gleichmäßig auf 28 bis 31 Tage rund um die Uhr zu verteilen. Ich mag das, mal einen Tag nur PC-Arbeit, Zahlen und Tabellen. Für meine Mitarbeiter in der Pflege bringt der Dienstplan Planungssicherheit für den Alltag. Zugleich sind sie den wechselnden Diensten ausgesetzt – und mögen das Ergebnis mal mehr, mal weniger. Denn der Dienst diktiert den Tagesablauf. Der  Schichtdienst birgt Vor- und Nachteile. Mir ist es wichtig, die Nachteile möglichst gering zu halten. Dazu habe ich mir ein bestimmtes Vorgehen angeeignet.

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Psychiatrische Pflege – Besser als ihr Image!

Die häufigste Reaktion, wenn ich erzähle, dass ich Stationsleiterin in der Psychiatrie bin: „Psychiatrie?! Das ist bestimmt anstrengend!“ Dahinter steckt meistens, dass kaum jemand eine Vorstellung von psychiatrischer Pflege hat. Das Image: Lauter Verrückte werden mit Medikamenten und Fixiergurten ruhig gestellt, und das Personal geht Kaffee trinken.

Die Realität…

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Zehn Jahre in der Pflege: Mit Kind durch Ausbildung und Berufsalltag

Passend zum Start des Blogs jährt sich mein Einstieg in die Pflege zum zehnten Mal. Mein Sohn feiert seinen zwölften Geburtstag, und ich bin seit zwei Jahren Stationsleitung. Grund genug für mich, um das Thema Kind und Karriere in der Pflege zu meinem ersten Blogbeitrag zu machen. Ich bin zum Glück nicht die einzige, die den Balanceakt zwischen Kind und Karriere schafft, gerade was soziale Berufe betrifft. Aber ich glaube, es gibt noch mehr, die es schaffen können. An diese Menschen sind meine Worte im Besonderen gerichtet.

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Über Uns

Wir sind Pflege! Denn mit mehr als zwei Millionen Patient:innen sind die Asklepios Kliniken eines der größten Gesundheits-unternehmen in Deutschland. Mehr als 67.000 Mitarbeiter:innen sind rund um die Uhr im Einsatz - ein großer Teil von ihnen als Pflegekräfte.
Auf diesem Blog erzählen einige von ihnen aus ihrem Alltag in einer der bundesweit rund 170 Gesundheitseinrichtungen von Asklepios. Wie sie arbeiten und was sie bewegt, erfährst du hier.

Letzte Beiträge

Mitarbeitende bei Asklepios zeigt am Arbeitsplatz im Büro auf Laptop mit Präsentation zu Nachhaltigkeit und Digitalisierung im Gesundheitswesen. Nachhaltigkeit in der Pflege: Mehr als nur ein Schlagwort

Nachhaltigkeit. Ein Wort, das wir oft hören. Sei es in der Politik, in Unternehmen oder in Leitbild...

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